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Neue Toptitel aus unserem aktuellen Programm 

 

Fairer Konsum

Martina Hahn / Frank Herrmann

Fair einkaufen – aber wie?

Das Handbuch für fairen Konsum

Fairer Konsum boomt. Er entspricht einer nahezu weltweiten Bewegung und Lebenseinstellung, die Konsum nicht verdammt, solange mit Herz und Verstand eingekauft wird. Die Verbraucher wollen wissen, wo sie fair gehandelte Lebensmittel bekommen. In welchem Laden T-Shirts hängen, die nicht von Kindern zusammengenäht worden sind. Wo sie eine Reise buchen können, bei der auch das Zimmermädchen einen gerechten Lohn erhält. Oder woran sie erkennen können, welcher Investmentfonds wirklich nachhaltig anlegt. Fair einkaufen – aber wie? Hier finden Verbraucher und Verbraucherinnen alles, um sich zurechtzufinden: ausführliche Hintergrund­infos über den Fairen Handel, über Faire Mode, Faire Geldanlagen, Faire Elektronik und Faires Reisen. Außerdem bietet das Buch jede Menge Adressen, Weblinks, Literaturempfehlungen und Einkaufstipps.

»Fairness ist kein Produkt. Fairness ist eine Beziehung. Dieses Buch bringt solche Beispiele. Es zeigt die Wahl, die wir alle haben.« ­
(Vandana Shiva, Trägerin des Alternativen Nobelpreises)

Weitere Informationen sowie den Veranstaltungskalender der Autoren finden sie hier.


Frankfurter Geschichte

Birgit Seemann / Edgar Bönisch

Das Gumpertz'sche Siechenhaus –
ein »Jewish Place« in Frankfurt am Main

Geschichte und Geschichten
einer jüdischen Wohlfahrtseinrichtung

»Was hätte aus diesem Haus noch alles werden können«, fragte bereits 1987 der Schriftsteller Adam Seide. Birgit Seemann und Edgar Bönisch erkunden entlang von Archivalien, Texten, Fotos und Zeitzeugeninterviews einen NS-vernichteten »Jewish Place«. Erstmals erzählen sie die Geschichte einer bedeutenden jüdischen Pflegeeinrichtung auf dem Röderberg, der sich von einer Wein- und Parklandschaft mit großbürgerlichen Landsitzen zu einem Ort gelebten Judentums wandelte. Erinnert wird an die Gründerinnen, Präsidenten, Bewohnerinnen und Pflegenden des Gumpertz‘schen Siechenhauses. Nach dem Krieg prägten vor allem Künstler das Gebäude. Eindrucksvoll vermittelt die Studie vielfältige Sichtweisen auf eine vergangene Institution hinter dem heutigen Erscheinungsbild der Häuser, Straßen und Plätze im Frankfurter Ostend – ein Buch für alle an der Geschichte der Mainstadt Interessierten!


Psychoanalytische Sozialarbeit

Beate Fischer / Hans-Walter Gumbinger
Ulrich M. Haiber / Thomas Kuchinke (Hrsg.)

Hilfreiche Beziehungen

Aus der Praxis psychoanalytischer Sozialarbeit

on hilfreichen Beziehungen in der Sozialen Arbeit mit ­Familien spricht man, wenn in konkreten Beziehungen zwischen Hilfe suchenden Familien und Hilfe anbietenden Professionellen schwierige Lebensschicksale von Eltern und ­Kindern zu Ausdruck und Sprache finden und wenn sich Veränderungen initiieren lassen.


 

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