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Die neue Homepage für die Zeitschrift
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie
ist nun online unter www.kjp-zeitschrift.de.

 


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Neue Toptitel aus unserem aktuellen Programm


Passend zum neuesten Eierskandal
Verbraucher möchten heutzutage genau wissen, woher ihr Frühstücksei stammt. Denn Skandale und Schreckensbilder um das Ei oder Huhn gehören inzwischen leider zu unserem Alltag.
Beide bleiben aber trotz alledem fester Bestandteil unseres Speiseplans. Wir produzieren sogar immer mehr und in immer größerem Maßstab. Dreimal so viele Hühner wie Menschen gibt es mittlerweile auf der Welt. Unser neuer Titel widmet sich deshalb keinem Einzelschicksal, sondern dem gesamten »Planet der Hühner«.
Das ist eine große Aufgabe, wird aber bestens bewältigt mit einem hervorstechenden Design von Mario Mensch — Illustrator, Infografiker und Ideengeber — und knallharten, überraschenden Fakten von Anna Olschewsky, ökologische Agrarwissen-schaftlerin und Master in Food Science.

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Aggression, Gewalt und Radikalisierung sind wichtige Schlagworte in heutigen Diskursen.
Gewalttaten im öffentlichen Raum erfordern immer öfter auch pädagogische Antworten für den Umgang mit »schwierigen« Kindern und Jugendlichen.

Bernd Traxl ist Heilpädagoge, Psychoanalytiker für Kinder, Jungendliche und Erwachsene und leitet die Kinderanalytische Konferenz am Mainzer Psychoanalytischen Institut.

Sein neuestes Buch macht deutlich, wie komplex, vielschichtig und einzigartig die Biographien sind, die schließlich in Radikalisierung, Terror und Gewalt münden.
Die einzelnen Beiträge konterkarieren deren Mystifizierung, Distanzierung und Pathologisierung.

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Die ausgewiesenen Namibiakenner Reinhart Kößler und Henning Melber veröffentlichen ihr neues Buch zum richtigen Zeitpunkt: 2017 steht der grausame Vernichtungskrieg der deutschen Kolonialarmee gegen Herero und Nama im damaligen Deutsch-Südwestafrika endlich oben auf der politischen Agenda. Die UN hatte ihn 1951 als ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts eingestuft. Dem haben sich deutsche Regierungen stets widersetzt. Erst 2015 wurde eingeräumt, dass er einem Völkermord gleichkam. Seitdem verhandeln Sonderbeauftragte beider Seiten. Für die im Januar in New York von Herero und Nama als Sammelklage eingereichten Entschädigungsforde-rungen sieht die Bundesregierung aber nach wie vor keine völkerrechtlichen Gründe. Das Buch fordert den konsequenten Umgang mit staatlicher Gewalt in der Geschichte, dokumentiert Versäumtes und zeigt Perspektiven.

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